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Street Combat

SELBSTVERTEIDIGUNGSSYSTEM STREET COMBAT

Street Combat wurde als progressives Kampfsystem von Robert Brutzer (Head-Instructor Street Combat, 5. Dan Kickboxen) entwickelt.

Beim Street Combat geht es nicht um den sportlichen Vergleichskampf oder gar um philosophische Sachverhalte, sondern vielmehr um effektive Selbstverteidigung oder Selbsterhaltung im Ernstfall. Daher gibt es auch keine Aufwärm- oder Dehnübungen im Vorfeld des Trainings, denn „auf der Straße“ hätte man ebensowenig die Möglichkeit, sich auf einen Übergriff dementsprechend vorzubereiten.

Street Combat ist weder Kampfsport noch Kampfkunst. Im Vordergrund steht das zweckorientierte Handeln in brenzligen Situationen und die Schärfung des Verstandes für die schnelle Einschätzung einer solchen Situation. Die Techniken sind bewusst einfach gehalten, um im Ernstfall schnell und intuitiv handeln zu können. Natürliche Reflexe werden ebenso miteinbezogen wie die „natürlichen Waffen“ des Körpers oder die Nutzung von Alltagsgegenständen als improvisierte Waffen. Das Augenmerk liegt auf die verletzlichen Schwachstellen des menschlichen Körpers und es gibt keinerlei feste Regeln.

Street Combat ist ein progressives Kampfsystem und man bedient sich Techniken verschiedenster Kampfkünste und Nahkampfsysteme. Im Training werden diese auf ihre Effektivität getestet und in das Repertoire aufgenommen oder auch wieder verworfen.

In der Fachschaft Taekwondo finden in regelmäßigen Abständen Lehrgänge zu verschiedenen Themen mit Robert Brutzer statt und die Techniken aus dem Street Combat finden sich auch im Hosinsul (Selbstverteidigung) des Taekwondos wieder.

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